Diabetes insipidus
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Der Diabetes insipidus ist eine relativ selten Erkrankung, die durch eine extrem hohe Harnausscheidung (Polyurie) von 5 bis 25 Litern pro Tag und durch ein damit entstehendes Durstgefühl (Polydipsie) charakterisiert ist.
Beim Diabetes insipidus centralis ist die Produktion des antidiuretischen Hormons (ADH) infolge einer Schädigung von Hypothalamus oder Hypophyse gestört.
Ursachen für einen Diabetes insipidus centralis umfassen Neoplasien der Hyophyse sowie Schädel-Hirn-Traumen und intrakranielle Entzündungen (z.B. Meningitis).
Ursachen für einen Diabetes insipidus renalis können sein: Vergiftungen, Medikamente, Niereninsuffizienz, Nierenbeckenentzündung, X-Chromosomaler Gendefekt.
Die Therapie des Diabetes insipidus centralis besteht in der Verabreichung von Desmopressin (Vasopressin-Analogon) nasal, oral oder i.v.
Die Diagnose wird durch eine Polyurie mit einer niedrigen Urin-Osmolalität, einer hohen Blutserum-Osmolalität und einer hohen (steigenden) Serumnatrium-Konzentration gestellt.
Im Bereich der Neuroanästhesie wird ein Diabetes insipidus centralis nahezu täglich diagnostiziert!
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