Nachdem 10ml einer kalten physiologischen Kochsalzlösung in den Zentralvenenraum injiziert wurde, wurde über einen liegenden Pulmonalarterienkatheter folgende Kurve angezeigt, wozu dient diese Kurve?
0,1,1,0,1,1,1
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Die Grundlage für die Messung des Herzminutenvolumens (CO) mittels Thermodilution T(t) ist die Stewart-Hamilton-Gleichung: CO=K·(T(t)-TINJ)·VINJ/Fläche, wobei die Fläche zwischen T(t) und der Kerntemperatur TKERN numerisch integriert wird. Die Konstante K bezeichnet man als Katheterkonstante. Obige Stewart-Hamilton-Gleichung folgt aus dem Energieerhaltungssatz. Ein Pulmonalarterienkatheter ist dafür nicht zwingend erforderlich, denn die Thermodilutionskurve T(t) kann auch in einer großen Arterie (i.d.R. der Art. femoralis) gemessen werden.