Extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO)
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Die ECMO ist ein extrakorporales Organersatzverfahren, bei dem eine Maschine teilweise oder vollständig die Atemfunktion (d.h. den Gasaustausch) des Patienten übernimmt.
Die ECMO kann über Tage oder Wochen eine ausreichende Oxygenierung und CO
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-Elimination gewährleisten und gibt damit der Lunge Zeit, ohne aggressive Beatmung zu heilen.
Technisch gleicht die ECMO einer Herz-Lungen-Maschine.
Kanülen in zwei großen Blutgefäßen dienen dem kontinuierlichen Blutfluss zum Oxygenator bzw. der Blutrückführung.
Die Indikation schlechthin ist ein schweres Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS = Atemnotsyndrom beim Erwachsenen, IRDS = Atemnotsyndrom des Frühgeborenen), bzw. auch die persistierende pulmonale Hypertonie.
Eine Antikoagulation (i.d.R. mit Heparin) verhindert die Koagulation des Blutes in den Schläuchen und Kompartimenten der Maschine und bewahrt den Patienten vor lebensgefährlichen, thrombembolischen Ereignissen.
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